G E M E I N S A M

GEGEN CORONA

Infektionsschutz mit QR-Codes

Informatiker der TU München betreiben eine datenschutzkonforme Lösung zur sicheren Nachverfolgung von Infektionsketten in der Corona-Krise.

Teilnehmende Bürger können ab sofort Kontaktketten durch anonymes Scannen von QR-Codes im öffentlichen Raum in transparenter Weise dokumentieren.

Alternative zur Tracking-App

Eine aktive Teilnahme ist für alle Bürger möglich. QR-Codes lassen sich mit gängigen Smartphones scannen, Bürger ohne Smartphone können ausgedruckte Codes mit sich führen. Jeder Scan-Vorgang bleibt freiwillig.

Volle Kontrolle

Die Einwilligung zur Teilnahme wird bei jedem Scan-Vorgang neu abgegeben und lässt sich jederzeit widerrufen.

Barrierefreiheit

Die Browser-basierte Lösung erfordert keinerlei Installation von Software, eine Offline-Teilnahme ist jederzeit möglich.

Höchste Sicherheit

Kontakte werden anonymisiert erfasst und sind ohne Kooperation von Bürger und Behörden nicht rekonstruierbar.

Es werden keinerlei Daten im Hintergrund erhoben, eine bewusste Interaktion des Nutzers ist stets erforderlich. Zudem ist keine fälschliche Erkennung von Kontakten, bspw. bei baulich getrennter aber räumlicher Nähe, zu erwarten. Die Verwendung der Lösung lässt sich zeit- und ortsabhängig reglementieren und kann mit anderen Lösungen auch EU-weit vernetzt werden.

Datenschutz

Für eine Kontaktaufnahme durch zuständige Gesundheitsbehörden wird eine Postleitzahl mit Telefonnummer benötigt. Durch den Einsatz einer zeit/ortsabhängigen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist die Nachverfolgung von Kontaktketten ausschließlich bei akutem Infektionsrisiko und nur mit Einverständnis betroffener Nutzer möglich. → Weitere Informationen

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